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Museum Michelangelo

The opening of Emil Ciocoiu exhibition took place April 2nd 2016 at Caprese Michelangelo, in the charming house of the Michelangelo Museum, near the house where was born the genius of Florentine Renaissance.

Artist born in Romania and member of the Romanian Union of Artists since 1976, Emil move in 1980 in Aachen Germany, where he become after three years member of the German Union of Artists. His painting, imprinted of spiritual messages and rich in symbols, quickly evolving towards the cosmic domain and find, thru the rooms of the Michelangelo Museum, a place of rare efficiency to drive spectator’s eyes to his wonderful message of equality.

From the top of the cliff on which the museum Caprese Michelangelo is built, there is a beautiful view over kilometers away, reconciling the greatness of Creation, allowing to find in Ciocoiu cosmic landscapes a real food for soul.

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Trilogie der Offenbarung

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Trilogie von Wasser

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Trilogie der Energie

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Presseberichte:

Kritiken:

  • "Emil Ciocoius Malerei ist eine Hymne an die Freiheit gewidmet, ein erhobenes Gebet an Gott errichtet um die Schrecken des Egoismus, das Drama der Kriege, die Gemeinheit der Missbräuche zu Fall zu bringen. Es ist der geistige Testament eines Mannes der uns in seiner Kunst, die Quelle aller diese Dinge enthüllt, und uns durch das Wasser der Freiheit gereinigt wiedergibt.", Andrea Baffoni, Kunstkritiker
  • "Seit jeher mahlt Emil Ciocoiu die Unendlichkeit der Sterne am Himmel, die Farben der Wolken und das Gras auf das er schreitet, die Musik, die seine Gedanken einhüllt und die Worte die er uns sagen will. In all diesen liegt eine Botschaft, liegt Schwingung, Schicksal, sogar das Schaffen, das echte Gefühl, das Gebet und immer eine Botschaft. Für Emil Ciocoiu stellt die Natur, der Mensch das Universum eine Dreifaltigkeit dar, sie sind dem Glauben gleich, der ihn im Leben leitet, immer der Kunst ergeben ist. Wir sind Menschen dieses Planeten, die, sowohl wir als auch unsere Erde, einen Funken unter vielen wundervollen Funken darstellen, die die schönste Unendlichkeit bilden, jene die der Mahler in seinen Werken einfängt und wiedergibt.", Marius Tița, Kunstkritiker, Redakteur von "Radio Romania International", Bukarest